Tag 19 bis 20 Herzberg-St. Andreashausen-Schierke

von Klaus Lüttgen

Tag 19: Herzberg-St. Andreashausen 22 km

22 km die es in sich haben! Es geht wieder rauf auf etwa 750-800 Meter. Auch hier, immer wieder Schneereste, jedoch insgesamt schon gut begehbar. Fichtenwald wohin das Auge blickt!

Tag 20: 20. Tag St Andreashausen-Schierke 23 km

„Wenn Engel reisen“ Jedenfalls habe ich auch heute Glück mit dem Wetter. Die Sonne kommt raus und die Vögel besingen mir den Weg....Tannenwälder wohin das Auge blickt. Dann geht es den Hexenstieg hoch und immer öfter tauchen streckenweise Passagen mit mehr oder minder festen Schneeresten auf. Das macht mein Vorankommen wieder schwieriger und hier kann ich dann auch meine Wanderstöcke wieder gut einsetzen!

In der Pension zum Hexenstieg angekommen, bekomme ich ein ruhiges Zimmer und hilfreiche Informationen für den nächsten Wandertag.

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Kommentar

Kommentar von Die Mädels der Stadtinformation Schönebeck |

Viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg!

Kommentar von Mann, Brigitte und Achim |

Hallo Klaus,
wir lesen grad Deine Seite, sitzen bei uns im Garten mit Müllers zusammen und besprechen Deine Reise - und freuen uns, wenn´s Dir gut geht und Du bald wieder die Rückreise antreten kannst.
Viele Grüße
Brigitte, Achim, Monika und Jürgen aus Neuenhagen bei Berlin

PS bei uns gab´s heute auch Nudeln, aber mit sehr viel Gulasch (war schließlich Achims gute Küche)

Kommentar von renate rudolph |

hallo klaus,
es grüsst dich eine der zwei radfahrerinnen, die du in elbing getroffen hast. wir haben gehofft dich während unserer tour durch masuren nochmals zu treffen, aber mit den rädern waren wir ja schneller als du.bei den heißen temperaturen haben wir allerdings oft an dich gedacht. ich habe dich auf fotos, auch auf dem weg von elbing nach allenstein, als wir uns das zweitemal trafen. soll ich sie dir mailen?
hoffe du hast noch eine schöne zeit.
grüsse
renate

Kommentar von erika heller |

hallo klaus,
es grüßt dich die andere hälfte der beiden radfahrerinnen aus dem schönen bundesland Sachsen-Anhalt.leider haben wir noch einige zeit mit den folgen des elbehochwassers zu kämpfen aber durch eine weite solidatätswelle erhalten die hochwassergeschädigten viel unterstützung und können daraus kraft schöpfen.
das gefühl,in der not nicht allein gelassen zu sein,ist schon eine gute erfahrung.

herzlichst erika!

Kommentar von Nicole |

41. Tag: Altfriedland-Guestebueser Loose 20 km.

Die Bäckerei in der Sie so freundlich bedint wurden und Informationen erhalten haben war in Neutrebbin. ;-)
Von daher grüßen die beiden freundlichen Frauen Sie sehr und lesen nun den Bericht weiter.