Tag 73 bis 74 Elbing-Katy

von Klaus Lüttgen

73. Tag: Elbing 0 km

In Elbing schaue ich mir die Nikolei-Kirche und natürlich das berühmte Stadttor an, danach mache ich mich auf den Weg zur deutschen Gemeinde. Dort werden heute weitere Besucher aus Deutschland erwartet, unter anderem zwei Radfahrerinnen, die per Drahtesel in Polen unterwegs sind.

74. Tag: Elbing-Katy-28 km

Ein sonniger, ja heisser Arbeitstag beginnt! Aus Elbing heraus, verlaufe ich mich irgendwie und lande auf der Autobahn nach...Warschau...Hier muß ich schnellstmöglich wieder runter! Und dann finde ich endlich die Strecke, die mich in Richtung Osterode führen wird. Nach etwa 6 km komme ich auf eine Nebenstrecke, die sich wesentlich besser, weil fast Autofrei laufen laesst. Unterwegs treffe ich durch Zufall auf die beiden Radfahrerinnen aus Deutschland.

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Kommentar

Kommentar von Die Mädels der Stadtinformation Schönebeck |

Viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg!

Kommentar von Mann, Brigitte und Achim |

Hallo Klaus,
wir lesen grad Deine Seite, sitzen bei uns im Garten mit Müllers zusammen und besprechen Deine Reise - und freuen uns, wenn´s Dir gut geht und Du bald wieder die Rückreise antreten kannst.
Viele Grüße
Brigitte, Achim, Monika und Jürgen aus Neuenhagen bei Berlin

PS bei uns gab´s heute auch Nudeln, aber mit sehr viel Gulasch (war schließlich Achims gute Küche)

Kommentar von renate rudolph |

hallo klaus,
es grüsst dich eine der zwei radfahrerinnen, die du in elbing getroffen hast. wir haben gehofft dich während unserer tour durch masuren nochmals zu treffen, aber mit den rädern waren wir ja schneller als du.bei den heißen temperaturen haben wir allerdings oft an dich gedacht. ich habe dich auf fotos, auch auf dem weg von elbing nach allenstein, als wir uns das zweitemal trafen. soll ich sie dir mailen?
hoffe du hast noch eine schöne zeit.
grüsse
renate

Kommentar von erika heller |

hallo klaus,
es grüßt dich die andere hälfte der beiden radfahrerinnen aus dem schönen bundesland Sachsen-Anhalt.leider haben wir noch einige zeit mit den folgen des elbehochwassers zu kämpfen aber durch eine weite solidatätswelle erhalten die hochwassergeschädigten viel unterstützung und können daraus kraft schöpfen.
das gefühl,in der not nicht allein gelassen zu sein,ist schon eine gute erfahrung.

herzlichst erika!

Kommentar von Nicole |

41. Tag: Altfriedland-Guestebueser Loose 20 km.

Die Bäckerei in der Sie so freundlich bedint wurden und Informationen erhalten haben war in Neutrebbin. ;-)
Von daher grüßen die beiden freundlichen Frauen Sie sehr und lesen nun den Bericht weiter.